{"id":583,"date":"2015-03-30T13:53:55","date_gmt":"2015-03-30T13:53:55","guid":{"rendered":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=583"},"modified":"2015-12-26T22:19:30","modified_gmt":"2015-12-26T22:19:30","slug":"12-menschen-tiere-und-das-paradies","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=583","title":{"rendered":"12.- Menschen und Tiere &#8211; der Unterschied"},"content":{"rendered":"<p>In diesem Beitrag will ich mich nicht etwa mit dem Tierschutz besch\u00e4ftigen, sondern dar\u00fcber nachdenken, was eigentlich der wichtigste Unterschied ist zwischen Mensch und Tier \u2013 und was daraus folgt.<\/p>\n<p><strong>Das Tier gen\u00fcgt sich selbst.<\/strong> Zwar sind sowohl wilde Tiere als auch Nutztiere einschlie\u00dflich Scho\u00dfh\u00fcndchen total abh\u00e4ngig von den \u00e4u\u00dferen Bedingungen, die ihnen Nahrungsaufnahme, Fortpflanzung, Pflege der Nachkommen und Schutz vor Fressfeinden erm\u00f6glichen, aber sie reflektieren nicht ihre Situation, f\u00fchlen sich nicht f\u00fcr irgend etwas verantwortlich und haben keine Sorgen, weil sie sich m\u00f6gliche Zuk\u00fcnfte nicht vorstellen k\u00f6nnen. Sie f\u00fchlen Schmerzen und wittern Gefahren, aber das tun sie ganz im Hier und Jetzt. Sie bewahren sich ihr eigenes Leben (manchmal auch das ihrer Nachkommen), indem sie sich so gut wie m\u00f6glich an die gegebenen Bedingungen anpassen. Sie meiden widrige Umst\u00e4nde und Gefahren, halten sich in ihrer \u201e\u00f6kologische Nische\u201c auf \u2013 auch wenn sich diese \u201eNische\u201c nicht mehr in der freien Natur, sondern im Haus, im Stall und auf der Weide befindet, das Tier also eine mehr oder weniger enge Symbiose mit dem Menschen eingegangen ist wie z.B. die Kuh oder das erw\u00e4hnte Scho\u00dfh\u00fcndchen.<\/p>\n<p>Um diese Anpassung an ihre mehr oder weniger artgerechte Umwelt leisten zu k\u00f6nnen, verf\u00fcgen Tiere nicht nur \u00fcber <strong>Instinkt<\/strong>, sondern auch \u00fcber <strong>Verstand und Gef\u00fchle<\/strong>: sie leiden oder sind zufrieden und lernen aus Erfahrungen. Sie weichen Orten und Situationen aus, wo sie Mangel gesp\u00fcrt haben oder wo ihnen Schmerzen zugef\u00fcgt wurden. Wo sie sich wohl f\u00fchlen, dort bleiben sie. Ein <strong>Beispiel: Rehe<\/strong> reagieren scheu auf Menschen, in denen sie einen J\u00e4ger vermuten. Ein bestimmtes Reh hat erlebt, dass ein anderes Reh im Verband durch einen Schuss verletzt und get\u00f6tet wurde. Diese schlechte Erfahrung wird sp\u00e4ter auch von den erwachsenen an die jungen Tiere weitergegeben. Wenn die Rehe \u00fcber lange Zeit erleben, dass von Menschen keine Gefahr ausgeht, z.B. entlang eines h\u00e4ufig begangenen Spazierweges in einem Erholungswald, wo die Jagd verboten ist, dann verlieren sie ihre Scheu und lassen den Beobachter relativ nah an sich herankommen.<\/p>\n<p>Worauf will ich hinaus? Mir geht es um den <strong>fundamentalen Unterschied zwischen Mensch und Tier<\/strong>. Der besteht f\u00fcr mich nicht so sehr in der unterschiedlichen F\u00e4higkeit zur Reflexion, sondern im <strong>Umgang mit der Angst<\/strong>. Was meine ich damit?<\/p>\n<p>Ich will es an einem Mythos festmachen, denn in Mythen sind, wenn man sie richtig versteht, wichtige Lebenserfahrungen und Weltdeutungen unserer Ahnen enthalten. Aufschlussreich ist die <strong>biblische Erz\u00e4hlung von der Vertreibung des Menschen aus dem Paradies<\/strong>. Adam und Eva m\u00fcssen den Garten, in dem sie sich bisher zufrieden und gefahrlos in Gemeinschaft mit allen anderen Lebewesen aufgehalten haben, verlassen, weil sie ungehorsam waren. Sie haben vom \u201eBaum der Erkenntnis\u201c gegessen, obwohl dies der einzige Baum im Garten war, dessen Fr\u00fcchte zu genie\u00dfen ihnen Gott ausdr\u00fccklich verboten hatte. Sie werden \u2013 anders als die Tiere &#8211; aus dem Paradies ausgeschlossen. Sie und ihre Nachkommen m\u00fcssen sich &#8211; als Strafe f\u00fcr ihren Ungehorsam gegen Gott &#8211;\u00a0 \u201eim Schwei\u00dfe ihres Angesichts\u201c in der harten und grausamen Welt durchschlagen.<\/p>\n<p>Was ist in diesem Mythos mit <strong>Paradies<\/strong> gemeint? Es ist das Leben in Gemeinschaft mit Gott. Anders ausgedr\u00fcckt: Es ist das Leben in einem geschlossenen Weltbild, in dem der Mensch genau wei\u00df, was gut und b\u00f6se, richtig und falsch ist (Gottes Wille, nachlesbar in den heiligen B\u00fcchern). Er lebt nach vorgegebenen Regeln, die er nicht in Zweifel zieht. <strong>Und in diesem Raum lebt er sicher und zufrieden<\/strong>. Er kennt keine Not und keine Gefahr und daher auch keine Angst. Er f\u00fchlt sich geborgen, weil er wei\u00df: hier ist f\u00fcr mich gesorgt. Wir w\u00fcrden heue sagen: er hat ein <strong>Urvertrauen ins Leben<\/strong>.<\/p>\n<p>So stelle ich mir die <strong>Bewusstseinslage von Tieren<\/strong> vor \u2013 jedenfalls in Situationen, in denen sie nicht aktuellen Mangel oder Schmerz erdulden m\u00fcssen. Sie haben keine Angst vor drohenden Gefahren, weil sie kein \u201eOrgan\u201c f\u00fcr den Blick in die Zukunft haben \u2013 anders als wir Menschen, die wir immer mehr oder weniger gut begr\u00fcndete Vermutungen \u00fcber die Zukunft anstellen.<\/p>\n<p>Wir modernen Menschen haben vom \u201eBaum der Erkenntnis\u201c gegessen. <strong>Wir wollen uns selber die Regeln setzen, nach denen wir unser Leben f\u00fchren.<\/strong> Wir dulden keine Autorit\u00e4t, die \u00fcber dem Menschen steht. Wir erforschen, welche M\u00f6glichkeiten wir ergreifen k\u00f6nnen, um unser Leben in materieller Sicherheit und Bequemlichkeit gestalten zu k\u00f6nnen, und setzen diese technisch um. Und wir entwickeln und erproben die sittlichen Normen, deren Befolgung unser gesellschaftliches Miteinander f\u00fcr alle Menschen ertr\u00e4glich macht und Freir\u00e4ume der pers\u00f6nlichen Lebensgestaltung sichert.<\/p>\n<p><strong>Der nicht-religi\u00f6se Mensch<\/strong> muss sich sein Vertrauen ins Leben also verdienen, indem er den Kampf um die knappen Ressourcen f\u00fchrt. Wenn er dabei versagt, ger\u00e4t er in Not und Gefahr. Davor hat er Angst. Er kann sich auf keine \u201eh\u00f6here Macht\u201c verlassen. Das geschenkte, nicht von der eigenen Leistungsf\u00e4higkeit abh\u00e4ngende Urvertrauen ins Leben haben nur die Tiere.<\/p>\n<p>Der nicht-religi\u00f6se Mensch baut sein Selbstwertgef\u00fchl aus der Anerkennung durch seine Mitmenschen auf, muss es sich also mit seinen sozialvertr\u00e4glichen Eigenschaften und seinen Leistungen verdienen. <strong>Der gl\u00e4ubige Mensch<\/strong> &#8222;wei\u00df sich von Gott angenommen und geliebt&#8220;, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft. Und hier gibt es verschiedene Tendenzen unter den Gl\u00e4ubigen: <strong>die einen<\/strong> glauben an die <strong>bedingungslose<\/strong> Liebe Gottes, <strong>die anderen <\/strong>meinen, sich die Liebe Gottes durch &#8222;gottgef\u00e4lliges&#8220; Verhalten (z.B. gute Werke, Gebete&#8230;) <strong>verdienen<\/strong> zu m\u00fcssen. Letztere sind zu bedauern. Sie leben in st\u00e4ndiger <strong>Angst, Gottes Zorn zu erregen<\/strong> und f\u00fcrchten sich vor dem Fegefeuer, der H\u00f6lle und bereits im Diesseits erfolgende Strafen Gottes. Diese (in meinen Augen naiven) Gl\u00e4ubigen sind hinsichtlich ihres Umgangs mit Angst noch schlechter dran als nicht-gl\u00e4ubige Menschen, auch schlechter dran als Tiere.<\/p>\n<p>Noch eine allgemeine Aussage \u00fcber den Unterschied von Mensch und Tier lese ich aus dem biblischen Mythos der Sch\u00f6pfungsgeschichte: Der Mensch hat zwar sein Einssein mit Gott (seine Geborgenheit ins Vorgegebene, sein Urvertrauen) verloren, indem er seine Selbst\u00e4ndigkeit im Denken und seine Freiheit im Tun gewonnen hat, er hat jedoch <strong>das Ged\u00e4chtnis an das &#8222;Paradies&#8220; nicht verloren<\/strong>. Hier geht es um den <strong>bewussten Umgang mit der Zukunft<\/strong>, wozu Tiere nicht in der Lage sind. Der Mensch hat eine Vorstellung von dem, wonach er sich sehnt: nach Frieden, nach Gemeinschaft mit anderen Wesen (mit Menschen, Tieren, mit der Natur), nach Anerkennung und materieller Sorglosigkeit. Und diese Sehnsucht spiegelt sich in allen politischen Bewegungen, die eine &#8222;bessere Welt&#8220; anstreben (siehe meine \u00dcberlegungen zu einer linken Utopie <a title=\"Eine linke Utopie (Dem. 22)\" href=\"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=653\">Dem.22<\/a>).<\/p>\n<p>In <a title=\"7.- \u00dcber Glauben und Nicht-Glauben\" href=\"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=505\">Beitrag 7<\/a> bin ich auf den Unterschied zwischen gl\u00e4ubigen und nicht-gl\u00e4ubigen Menschen n\u00e4her eingegangen. Das muss ich hier nicht wiederholen. Hier geht es mir um die spezielle <strong>Haltung des gl\u00e4ubigen Menschen zu harten Schicksalsschl\u00e4gen<\/strong>. Wie steht er zu schrecklichen Ereignissen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Ich behaupte: er (ich meine den Gl\u00e4ubigen, der auf die bedingungslose Liebe Gottes setzt) kann besser damit umgehen als der nicht-gl\u00e4ubige Mensch, auch besser als der oben erw\u00e4hnte Typ von gl\u00e4ubigem Menschen, der meint, sich Gottes Liebe verdienen zu m\u00fcssen. Der auf Gottes Liebe Vertrauende hat weniger Angst. Denn er f\u00fchrt alle guten und schlechten Ereignisse in seinem Leben auf einen h\u00f6heren Willen zur\u00fcck (Motto: \u201eGott will es so, weil er einen Plan mit mir hat\u201c). Und von diesem Gott wei\u00df er, dass er es gut mit ihm meint, auch wenn der Mensch mit seinem begrenzten Erkenntnisverm\u00f6gen diesen Willen nie begreifen kann.<\/p>\n<p>Dieses \u201eWissen\u201c von der Liebe Gottes zu den Menschen ist kein empirisch beweisbares Wissen, sondern eine Gewissheit &#8211; letztlich einfach nur ein fester Glaube an eine \u201eh\u00f6here Wirklichkeit\u201c. Deshalb steht in der Bibel irgendwo ein Satz von <strong>Jesus: \u201eIn der Welt habt ihr Angst\u201c<\/strong>. Ich wei\u00df nicht, wie das Zitat weitergeht, aber sinngem\u00e4\u00df sicherlich so: Wer an mich glaubt, braucht keine Angst zu haben.<\/p>\n<p>Sucht nicht auch der moderne nicht-religi\u00f6se Mensch nach dem <strong>Gef\u00fchl der Geborgenheit?<\/strong> Die Soziale Marktwirtschaft will dem Menschen die Angst vor dem materiellen Absturz nehmen. Aber es gibt auch psychische Not, gegen die keine staatliche Institution etwas ausrichten kann. Sie kann allenfalls Hilfestellungen anbieten, indem sie <strong>Psychotherapien<\/strong> f\u00fcr jedermann erm\u00f6glicht. Ziel einer solchen Therapie ist es, die im Patienten angelegten (zurzeit versch\u00fctteten, gel\u00e4hmten) Kr\u00e4fte freizulegen, damit er sich in seine Gemeinschaft wieder m\u00f6glichst schmerzfrei eingliedern und sein Leben ohne irrationale \u00c4ngste gestalten kann. Der Psychotherapeut st\u00e4rkt die Problembew\u00e4ltigungskompetenz des Patienten, wirft also den einzelnen Menschen letztlich auf sich selbst zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die skizzierte Haltung des gl\u00e4ubigen Menschen, der seine Angst \u201emit Gottes Hilfe\u201c bew\u00e4ltigt, zieht naturgem\u00e4\u00df den <strong>Spott<\/strong> (zumindest das <strong>Unverst\u00e4ndnis<\/strong>) aller der Menschen auf sich, die \u00fcber keine \u201espirituelle Antenne\u201c verf\u00fcgen und davon \u00fcberzeugt sind, dass sich alle Dinge und Zusammenh\u00e4nge, die f\u00fcr uns heute noch Geheimnisse sind, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter mit Hilfe der Wissenschaft rational erkl\u00e4ren lassen.<\/p>\n<p>Ich vermute, die meisten Menschen interessieren sich entweder \u00fcberhaupt nicht f\u00fcr religi\u00f6se Fragen, weil f\u00fcr sie die Lebensbew\u00e4ltigung eine blo\u00df praktische Dimension hat, oder sie &#8222;basteln&#8220; sich eine Vorstellung von Gott (von einer \u00fcberirdischen Kraft) aus verschiedenen Religionen und esoterischen Vorstellungen zusammen.<\/p>\n<p>Die ausschlie\u00dflich auf die Ratio vertrauenden <strong>Sp\u00f6tter<\/strong> sind nur eine sehr <strong>kleine Minderheit von Intellektuellen<\/strong>. Sie beherrschen allerdings den \u00f6ffentlichen Diskurs, weil sie \u00fcber eine besonders gut entwickelte F\u00e4higkeit verf\u00fcgen: sie k\u00f6nnen sich schriftlich und m\u00fcndlich sehr gut ausdr\u00fccken. Ihre \u00dcberlegenheit ziehen sie daraus, dass sie in der \u00f6ffentlichen Debatte ihre rationalen Argumente empirisch und logisch begr\u00fcnden k\u00f6nnen. Auf eine solche Begr\u00fcndung muss eine auf spirituelle Empfindungen beruhende Argumentation verzichten. Sie ist nicht rational nachvollziehbar. Um verstanden zu werden, setzt sie einen Zuh\u00f6rer mit \u201espiritueller Antenne\u201c und Erfahrung voraus.\u00a0 <a title=\"0.- Inhaltsverzeichnis\" href=\"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=220\">zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Beitrag will ich mich nicht etwa mit dem Tierschutz besch\u00e4ftigen, sondern dar\u00fcber nachdenken, was eigentlich der wichtigste Unterschied ist zwischen Mensch und Tier \u2013 und was daraus folgt. Das Tier gen\u00fcgt sich selbst. 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