{"id":345,"date":"2015-02-06T14:22:31","date_gmt":"2015-02-06T14:22:31","guid":{"rendered":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=345"},"modified":"2015-12-26T21:29:52","modified_gmt":"2015-12-26T21:29:52","slug":"14-populismus-und-eliten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=345","title":{"rendered":"Populismus und Eliten (Dem. 15)"},"content":{"rendered":"<p>Das Wort \u201ePopulismus\u201c ist hergeleitet aus \u201ePopulus\u201c \u2013 und das hei\u00dft: Volk, die Menge, die Volksmenge, das niedere Volk, der P\u00f6bel (laut Wiktionary). Heute werden politische Str\u00f6mungen, die den herrschenden Parteien als (links oder rechts) zu extrem erscheinen, gern des Populismus beschuldigt, so zum Beispiel die Gr\u00fcnen-Partei in ihrer fr\u00fchen Zeit.<\/p>\n<p>Die Demokratie ist eine Staatsform, deren Besonderheit im Vergleich zu allen anderen Staatsformen darin besteht, dass die Herrschaft nicht von einer wie auch immer deutlich abgegrenzten Elite ausgeht &#8211; vom Adel und Klerus, von einer Milit\u00e4rjunta, von einer ideologisch definierten Partei, von einem Familienclan\u2026- , sondern vom Volk: von der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung (genauer: von ihren Repr\u00e4sentanten).<\/p>\n<p>Die Eliten, egal welcher F\u00e4rbung, haben sich schon immer f\u00fcr moralisch besser, kl\u00fcger, gottbegnadeter gehalten und durch Abstammung, kulturelle \u00dcberlegenheit und\/oder wirtschaftlichen Erfolg aus der Masse hervorgehoben gef\u00fchlt. Sie meinten auch schon immer, dazu berufen zu sein, die \u201eMasse\u201c des Volkes bevormunden und lenken zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Wie steht es mit den Eliten in einer Demokratie?<\/strong><br \/>\nUnbestreitbar sind wir Menschen im Hinblick auf unsere intellektuellen, emotionalen und sozialen Kompetenzen und charakterlichen Eigenschaften <strong>h\u00f6chst unterschiedlich<\/strong>. Das spiegelt sich auch in den informellen und formellen <strong>Hierarchien<\/strong> wieder \u2013 sei es innerhalb einer Freundesgruppe, sei es im Sportverein, sei es im beruflichen Umfeld, in einem Interessenverband, einer staatlichen oder kirchlichen Institution oder im Rahmen anderer Zusammenschl\u00fcsse und Organisationen. Es gibt eben <strong>Menschen mit besonderen F\u00e4higkeiten<\/strong>, die in bestimmten Situationen gebraucht werden und sich f\u00fcr eine <strong>herausgehobene Position<\/strong> eignen und sich auch daf\u00fcr zur Verf\u00fcgung stellen. Es sind Menschen, die auf Leistungen beruhende Karrieren gemacht haben \u2013 in sehr unterschiedlichen Bereichen. Sie haben dann in ihrem Bereich als Individuum mehr zu sagen, mehr Einfluss auf das Geschehen als die anderen, die von ihren Mitmenschen weniger respektiert sind und in der <strong>\u201eH\u00fchnerleiter<\/strong>\u201c weiter untern stehen.<\/p>\n<p>Zu den Bereichen, in denen sich Menschen mit den jeweils verlangten Leistungen besonders profilieren und entsprechend aufsteigen k\u00f6nnen, geh\u00f6ren zum Beispiel auch Unternehmen, Interessenverb\u00e4nde und Parteien. Und wer die gesamte Gesellschaft ins Auge fasst, stellt fest, dass auch die <strong>Bereiche untereinander<\/strong> in ihrem gesellschaftlichen Ansehen <strong>hierarchisch geordnet<\/strong> sind. Ob es Berufsverb\u00e4nde, Wirtschaftsverb\u00e4nde, Gewerkschaften, gemeinn\u00fctzige Gruppierungen oder Parteien sind: sie ringen mit unterschiedlichem Erfolg um gesellschaftliches Ansehen und um den damit zusammenh\u00e4ngenden <strong>Einfluss, den sie auf die politische Meinungsbildung aus\u00fcben<\/strong> k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aus dieser Meinungsbildung resultiert zu einem erheblichen Teil auch das <strong>Wahlverhalten der B\u00fcrger<\/strong>. Und weil in unserer repr\u00e4sentativen Demokratie aus der Stimmenmehrheit die <strong>politische Macht<\/strong> abgeleitet wird, mit denen die gew\u00e4hlten Abgeordneten die \u201eGeschicke des Volkes\u201c im Sinne des Allgemeinwohls zu lenken versuchen, k\u00f6nnen wir getrost diese Abgeordneten als wichtigen Teil der <strong>\u201edemokratischen Elite\u201c<\/strong> bezeichnen. Es ist tats\u00e4chlich eine enorme Leistung, vor den Augen der zu Recht misstrauischen \u00d6ffentlichkeit Entscheidungen zu treffen und rechtfertigen zu m\u00fcssen, die diesem hohen Anspruch gen\u00fcgen. Wer unreflektiert beim allseits beliebten Politiker-bashing mitmacht, der sollte sich um sein eigenes intellektuelles Niveau ernsthaft Sorgen machen.<\/p>\n<p>Was haben diese \u00dcberlegungen mit dem Thema \u201e<strong>Populismus<\/strong>\u201c zu tun?<br \/>\nZun\u00e4chst einmal muss festgehalten werden, dass der Vorwurf des Populismus meist sehr leichtfertig erhoben wird, wie bereits angedeutet. Der <strong>geschichtliche Hintergrund<\/strong> eines solchen Vorwurfs ist die in vordemokratischen Zeiten \u00fcbliche Verachtung der herrschenden Eliten gegen\u00fcber dem \u201egemeinen Volk\u201c, dem \u201eP\u00f6bel\u201c. Mit der Masse des Volkes wollte die Elite nichts zu tun haben. Die dumpfe Masse musste beruhigt werden (\u201e<strong>Brot und Spiele<\/strong>\u201c), damit sie nicht gef\u00e4hrlich wurde. Das hat Ende des achtzehnten Jahrhunderts in Frankreich nicht geklappt, weshalb es zur<strong> Revolution<\/strong> kam \u2013 und nach vielen R\u00fcckschl\u00e4gen sp\u00e4ter in ganz Europa zur Demokratie. Eliten sind geblieben, aber es sind nun andere.<\/p>\n<p><strong>Worin liegt der grundlegende Unterschied zwischen der heutigen und der vordemokratischen \u201eHerrschaft der Elite\u201c?<\/strong> Wie ich bereits in meinem <a title=\"7.- Das Dilemma der Demokratie und seine \u201cL\u00f6sung\u201d\" href=\"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=44\">Beitrag 7<\/a> ausgef\u00fchrt habe, gibt es neben den direkt und indirekt durch demokratische Wahl hervorgegangenen Angeh\u00f6rigen der politischen Elite (den Spitzenleuten in den Parlamenten, den Verwaltungen und den Gerichten) auch die <strong>Spitzenvertreter der gesellschaftlich einflussreichen Gruppen<\/strong> und Institutionen (wie Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsverb\u00e4nden, Sozialverb\u00e4nden und so weiter). Diese \u201eFunktion\u00e4re\u201c im besten Sinne des Wortes handeln untereinander im Namen ihrer jeweiligen Klientel aus, welche Schritte das Gemeinwesen auf dem Weg in die Zukunft gehen soll. Innerhalb dieser Elite haben zwar die gew\u00e4hlten Abgeordneten das letzte Wort, jedoch orientieren sie sich an den Ergebnissen des <strong>Aushandelungsprozesses<\/strong>, weil in ihnen der Wille der einflussreichsten gesellschaftlichen Gruppen zum Ausdruck kommt. Dieser wird in seiner Summe als \u201eInteresse der Allgemeinheit\u201c verstanden, als der <strong>\u201eWille des Volkes\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Die in der Demokratie herrschende Elite<\/strong>, deren Angeh\u00f6rige zahlenm\u00e4\u00dfig nicht besonders ins Gewicht fallen, ist <strong>vergleichbar einem Hirten, der seine Herde Schafe f\u00fchrt<\/strong>. Sie ist \u2013 anders als in anderen Herrschaftsformen &#8211; nicht in sich abgeschlossen, sondern durchl\u00e4ssig. Diese Durchl\u00e4ssigkeit relativiert das Bild vom Hirten und seinen Schafen. \u201eSchafe\u201c k\u00f6nnen auch zu \u201eHirten\u201c werden, wenn sie sich politisch engagieren \u2013 in Parteien und im Rahmen anderer gesellschaftlich relevanter Gruppen und dabei eine herausgehobene Rolle spielen.<\/p>\n<p>Die Elite in einer Demokratie unterscheidet sich von anderen Eliten <strong>au\u00dferdem<\/strong> darin, dass sie <strong>\u00fcber<\/strong> demokratische (allgemeine, geheime\u2026) <strong>Wahlen r\u00fcckgekoppelt <\/strong>ist<strong> zur<\/strong> \u00fcberwiegend politisch desinteressierten <strong>Bev\u00f6lkerung<\/strong> (\u201eSchaftsherde\u201c), die sich \u2013 solange es ihnen einigerma\u00dfen gut geht \u2013 allein um ihr pers\u00f6nliches Leben k\u00fcmmert und die Politik gern \u201edenen da oben\u201c \u00fcberl\u00e4sst (ohne auf die Gewohnheit des Meckerns zu verzichten).<\/p>\n<p><strong>Die gew\u00e4hlten Abgeordneten<\/strong> als Teil der politischen Elite leben in einem <strong>Zwiespalt, der gern geleugnet wird<\/strong>. Einerseits ist ihr ganzes Bestreben darauf gerichtet, die aus ihrer Sicht richtigen Gesetze zu erlassen, also <strong>das tun, was sie<\/strong> nach bestem Wissen und Gewissen <strong>im Interesse des Gemeinwohls f\u00fcr richtig halten<\/strong>. Andererseits m\u00fcssen sie ihre <strong>Macht erhalten<\/strong>, also ihre Wiederwahl im Auge behalten, um das durchsetzen zu k\u00f6nnen, von dem sie glauben, dass es im Interesse des allgemeinen Wohls liegt. Das ist ein schwieriger Balanceakt.<\/p>\n<p>Wenn sich beide Motive nicht in \u00dcbereinstimmung bringen lassen, dann ger\u00e4t der <strong>politische<\/strong> <strong>Amtstr\u00e4ger <\/strong>in einen ernsthaften<strong> Konflikt<\/strong>: Soll er das tun, was er f\u00fcr richtig h\u00e4lt, oder das, was seiner Machterhaltung besser dient? <strong>Wenn er sich dem sog.<\/strong> \u201e<strong>Druck der Stra\u00dfe<\/strong>\u201c<strong> gegen seine \u00dcberzeugung beugt, dann ist er ein Populist<\/strong>. Ob ein gew\u00e4hlter politischer Amtstr\u00e4ger mit seinem Populismus am Ende erfolgreich ist oder nicht, l\u00e4sst R\u00fcckschl\u00fcsse zu auf das herrschende demokratische Bewusstsein und auf die Anf\u00e4lligkeit der Demokratie gegen\u00fcber Demagogen, die mit einfachen Parolen die Massen hinter sich bringen und sich als <strong>Totengr\u00e4ber der Demokratie<\/strong> bet\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Eine relativ <strong>harmlose Variante eines Populisten<\/strong> verk\u00f6rpert der Bayerische Ministerpr\u00e4sident <strong>Seehofer<\/strong>. <strong>Beispiel<\/strong>: Obwohl er wei\u00df, dass zur Umsetzung der Energiewende und &#8211; mittelfristig &#8211; zur Versorgung der Bayerischen Wirtschaft Stromtrassen unverzichtbar sind, erweckt er bei den B\u00fcrgerinitiativen entlang der geplanten Trassen den Anschein, er k\u00f6nne als einflussreicher bayerischer Staatsmann diese unpopul\u00e4ren Trassen vermeiden &#8211; und bezeichnet sehr teure, unrentable Gaskraftwerke als eine realistische Alternative. Wenn er, was mit huntertprozentiger Sicherheit zu erwarten ist, von der Bundesregierung bald zur\u00fcckgepfiffen werden wird, kann er sich bei tausenden Trassengegnern als ein Politiker darstellen, der sein M\u00f6glichstes versucht hat. Die B\u00f6sen sind dann die anderen &#8222;da oben&#8220;. Er macht sich damit bei vielen, die schon immer bayerische Sonderwege sch\u00e4tzen, popul\u00e4r (= volksnah), allerdings zu Lasten seiner Glaubw\u00fcrdigkeit in den (relativ kleinen) kritischen Bev\u00f6lkerungskreisen. Er wei\u00df es aus Erfahrung: die meisten seiner W\u00e4hler werden ihm das nicht \u00fcbel nehmen, ganz im Gegenteil.<\/p>\n<p><strong>Zur Rolle von Wissenschaft und Medien<\/strong> (als Teil der Eliten) bei der Kommunikation zwischen Bev\u00f6lkerung und Eliten:<\/p>\n<p>\u00dcber das <strong>Misstrauen zwischen Volk und Eliten am Beispiel Pegida<\/strong> hat der bekannte Soziologe Heinz Bude in einem Interview (\u201eIch will nicht nur Zaungast sein\u201c)\u00a0 in der S\u00fcddeutsche Zeitung vom 28.2.\/ 1.3.2015 gesprochen: Im Hinblick auf die Pegida antwortet er auf die Frage, warum er nicht auf einer Gegendemo aktiv gewesen sei: \u201eIch erkl\u00e4re lieber. <strong>Moderne Gesellschaften thematisieren sich mehr durch Affekte als \u00fcber intellektuelle Deutung<\/strong>. Es geht immer auch um Gef\u00fchle und Stimmungen.\u201c Es sei die Aufgabe von Wissenschaftlern, f\u00fcr diese (\u201epr\u00e4reflexiven\u201c) \u00c4u\u00dferungen eine analytische Sprache zu finden. Weil das nicht geschehe, verst\u00fcnden sich Volk und Eliten nicht mehr. Das sei ein riesiges Problem. Bude: \u201eIch glaube, dass es an Dolmetschern unserer gesellschaftlichen Lage fehlt. Wir haben ja gar keine gemeinsame Zukunft mehr, <strong>die Zuk\u00fcnfte der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen laufen nirgendwo zusammen<\/strong>. Es braucht wesentlich mehr Leute, die diese Unterschiedlichkeiten erkl\u00e4ren und deuten k\u00f6nnen. Deshalb droht auch die Idee der Volksparteien zu zerfallen. J\u00fcngere Politiker wissen gar nicht mehr, was Volksparteien sind, weder in der CDU noch in der SPD.\u201c<\/p>\n<p>Interviewer: \u201eDas macht auch die Ablehnung bis hin zum Hass erkl\u00e4rbar, die diesen Eliten im Netz entgegenschwappt.\u201c<br \/>\nBode: \u201e<strong>Aus Wut ist Hass geworden. Wut kollektiviert<\/strong>: Jetzt sind wie die Abgeschlagenen, aber irgendwann gibt die Geschichte uns recht und wir werden den anderen auf Augenh\u00f6he begegnen. Es gibt Hasskollektive, die sich zu bestimmten Ereignissen zusammenfinden, aufrichten und wieder verschwinden, um dann beim n\u00e4chsten Anlass wieder nach oben zu kommen. Das ist politisch durchaus relevant. <strong>Es gibt mehr Verbitterung in der deutschen Gesellschaft, als die Eliten denken<\/strong>.\u201c<\/p>\n<p>Interviewer: \u201e<strong>Das bringt wiederum die Eliten dazu, sich nur noch in ihren Szenen zu \u00e4u\u00dfern.<\/strong> Woraufhin der Hass weiter w\u00e4chst.\u201c<br \/>\nBode: \u201eAbsolut. Wer heute (als Wissenschaftler) in die \u00d6ffentlichkeit geht, nimmt eine gewisse Gef\u00e4hrdung in Kauf, weniger physisch, auf jeden Fall aber psychisch. F\u00fcr dieses Risiko gibt es ein sch\u00f6nes Wort: Leidenschaft. Das bedeutet, sich auszusetzen, verwundbar zu machen. Ich k\u00f6nnte danebenliegen. Aber nur so kann man Wissenschaft betreiben.\u201c<br \/>\nInterviewer: \u201eJournalisten, Wissenschaftler, Politiker sind aber ganz gern unangreifbar.\u201c<br \/>\nBode: \u201e<strong>Die Leute wollen sich nicht mehr abkanzeln lassen<\/strong>. Also m\u00fcssen wir den Mut haben, da hinzugehen, wo es auch mal wehtut. Den haben die Journalisten nicht immer. Sie wollen oberschlau sein und in den VIP-R\u00e4umen der Politik mitmischen. Dann verlieren sie den Kontakt zum Publikum.\u201c\u00a0<a title=\"0.- Inhaltsverzeichnis\" href=\"http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=220\"> zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort \u201ePopulismus\u201c ist hergeleitet aus \u201ePopulus\u201c \u2013 und das hei\u00dft: Volk, die Menge, die Volksmenge, das niedere Volk, der P\u00f6bel (laut Wiktionary). Heute werden politische Str\u00f6mungen, die den herrschenden Parteien als (links oder rechts) zu extrem erscheinen, gern des Populismus beschuldigt,&#8230;<\/p>\n<p><a class='more-link' href='http:\/\/gedankenschuppen.de\/?p=345'>Read More <span class='screen-reader-text'>Populismus und Eliten (Dem. 15)<\/span><\/a><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[92,1],"tags":[184,191,19,190,185,194,186,192,189,183,285,187,193,188,284],"class_list":{"1":"post","2":"publish","3":"author-admin","4":"post-345","6":"format-standard","7":"category-inhaltsverzeichnis","8":"category-wie-funktioniert-demokratie","9":"post_tag-abgegrenzte-elite","10":"post_tag-aushandelungsprozess","11":"post_tag-beispiel-pegida","12":"post_tag-brot-und-spiele","13":"post_tag-demokratische-elite","14":"post_tag-druck-der-strasse","15":"post_tag-hierarchie","16":"post_tag-hirte-und-schafherde","17":"post_tag-politische-macht","18":"post_tag-populismusvorwurf-leichtfertig","19":"post_tag-soziologe-heinz-bude","20":"post_tag-spitzenpositionen","21":"post_tag-ueberzeugung-contra-macht","22":"post_tag-wahlverhalten","23":"post_tag-wut-und-hass","24":"excerpt"},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=345"}],"version-history":[{"count":19,"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":883,"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions\/883"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/gedankenschuppen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}